JoRa

Der leichte Weg

Über Jochen Raacke



Jochen Raacke wurde von Prof. Arno Müller, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hypnosetherapie zertifiziert (20.10.1989).

Der Empfangsraum von Jochen Raacke - Lebensberater (DUL)  - hat Symbolcharakter:  Ein voller Aschenbecher und Zigarettenpackungen sind dort plaziert, wo andere schöne Dinge stehen haben. Jochen Raacke weiß um die Wirkung von Symbolen und Bildern. Die Praxis des Kitzinger Hypnotherapeuten ist eine Oase der Ruhe, ein Zeit begrenztes Rückzugsgebiet für Menschen, die den Willen haben, Ballast abzuwerfen. Sanfte Musik, beruhigendes Ambiente und die hypnotherapeutischen Fähigkeiten Jochen Raackes sollen dem Patienten helfen, von seiner Sucht los zu kommen.


Jochen Raacke weiß - aus persönliche Erfahrung - um den Ballast des Kettenrauchens oder des Übergewichtes. 32 Kilogramm hat er abgespeckt und der Tagesration von mehr als 60 Glimmstengeln entsagt. Nachdem Akupunktur und Nikotinpflaster bei dem damals 52-Jährigen ihre Wirkung verfehlt hatten, entschloss er sich am Nikolaustag 1992 zu einer Hypnosesitzung bei keinem Geringeren als dem Präsidenten der deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie, Professor Dr. Arno Müller.


"Ich hab die Schnauze voll, ich will . . ." - die Entscheidung, die Sucht zu bekämpfen, hatte Jochen Raacke verinnerlicht und in Professor Müller "seinen Meister" gefunden. "Du kriegst einen Ersatz für das Rauchen", habe der ihm versprochen und in der Wachhypnose eine "Ersatzhandlung" mit auf den Weg gegeben: Die Hände falten.


Das klingt für den Laien banal und Raacke erklärt die Wirkensweise der Wachhypnose: "Dem Unterbewusstsein ist es egal, ob man die Zigarette zum Mund führt, oder ob man beispielsweise die Hände faltet." Die Kunst des Hypnotherapeuten ist es, den Willen des Betroffenen zu verstärken.


Seine Sucht ist Jochen Raacke natürlich lange los, er hat 32 Kilogramm abgespeckt und versucht, die Kraft der Hypnose weiter zu geben. Er tut dies - nach eigenen Worten erfolgreich - in seiner Praxis, aber auch öffentlichkeitswirksam im Fernsehen. In der Talkrunde bei "Arabella" hat er vor vielen Jahren einen Kandidaten von seiner Pizza-Sucht befreit. Jochen Raacke war danach erneut Gast der Moderatorin und hat in einer Gruppentherapie vor laufender Kamera 17 Mitarbeiter des Arabella-Teams zu Nichtrauchern gemacht.

Jochen Raacke arbeitet bei seinen Sitzungen mit Bildern, denn die sind meist "wirksamer als der Wille.

Auch in der Kitzinger Zeitung ist bereits ein Artikel über meine Arbeit erschienen.

Kitzinger Zeitung Artikel vom 31.05.2011
kitzinger-zeitung.pdf (14.09MB)
Kitzinger Zeitung Artikel vom 31.05.2011
kitzinger-zeitung.pdf (14.09MB)



Ihr Jochen Raacke